Mittwoch, 12. März 2008

Beihilfe zur Verletzung des Postgeheimnisses?

Die US-Regierung drängt darauf, dass die Absender- und Empfängerdaten von Briefen und Paketen elektronisch vor deren Eintreffen in den USA übermittelt werden
Der ehemalige Beamte des Verfassungsschutzes Klaus-Dieter Matschke warnt vor Plänen der USA, Informationen über Absender und Empfänger von Briefen und Paketen vier Stunden vor dem Eintreffen in Amerika elektronisch übermittelt bekommen. Darüber [extern] berichtete stern.de und verweist auf einen nicht-öffentlichen Bericht der Bundesregierung, der auch Telepolis vorliegt. In dem Bericht heißt es, es 'wurde erkennbar, dass die USA über eine Änderung der bisherigen Praxis nachdenken. Im Rahmen des Postal Accountability and Enhancement Act (PAEA) strebt der US-Zoll eine Gleichbehandlung von Post- und Expresssendungen an.

TP: Beihilfe zur Verletzung des Postgeheimnisses?

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